Zur Berechnung werden folgende Angaben benötigt!


Leider ist keine Entlastung möglich.
Gerne unterstützen wir Sie bei der Ermittlung eines neuen Energieliefervertrages!
    • kWh
  • * Pflichtfelder


* kleine und mittlere Unternehmen:
< 250 Mitarbeiter
≤ 50 Mio. Euro Jahresumsatz oder
≤ 43 Mio. Euro Jahresbilanzsumme

Hier können Sie auswählen in welcher
Verbrauchsklasse sich Ihr Unternehmen befindet
und welche Ausgleichszahlungen möglich sind.


Entlastung der Stromsteuer möglich? Das Stromsteuergesetz (kurz: StromStG) regelt die Besteuerung des Verbrauchs von elektrischem Strom durch eine Stromsteuer in Deutschland. Die Stromsteuer wurde 1999 im Rahmen des "Gesetz zum Einstieg in die ökologische Steuerreform" eingeführt ("Ökosteuer") und beträgt aktuell 2,05 ct/kWh. Ja
Entlastung durch Spitzenausgleich möglich? Unternehmen des produzierenden Gewerbes können nach § 10 StromStG unter bestimmten Voraussetzungen vom sogenannten Spitzenausgleich profitieren. Dabei kann dem Unternehmen die nach Anwendung des § 9b StromStG verbleibende Steuerlast erlassen oder erstattet werden. Diese "Entlastung in Sonderfällen" wird nur gewährt, soweit die Steuerbelastung 1.000 € im Kalenderjahr übersteigt (Selbstbehalt/Sockelbetrag). Die Höhe der Entlastung hängt von der Differenz der Stromsteuer, die über den Sockelbetrag hinausgeht und der (fiktiven) Entlastung ab, die sich daraus ergibt, dass seit Einführung der Stromsteuer die Rentenversicherungsbeiträge gesunken sind. Höchstens 90 % dieser Differenz werden erlassen, erstattet oder vergütet. Diese Berechnungsformel führt dazu, dass Unternehmen mit hohem Stromverbrauch und wenigen (rentenversicherungspflichtigen) Beschäftigen besonders vom Spitzenausgleich profitieren." Ja
Entlastung der Stromsteuer möglich? Das Stromsteuergesetz (kurz: StromStG) regelt die Besteuerung des Verbrauchs von elektrischem Strom durch eine Stromsteuer in Deutschland. Die Stromsteuer wurde 1999 im Rahmen des "Gesetz zum Einstieg in die ökologische Steuerreform" eingeführt ("Ökosteuer") und beträgt aktuell 2,05 ct/kWh. Ja
Entlastung durch Spitzenausgleich möglich? Unternehmen des produzierenden Gewerbes können nach § 10 StromStG unter bestimmten Voraussetzungen vom sogenannten Spitzenausgleich profitieren. Dabei kann dem Unternehmen die nach Anwendung des § 9b StromStG verbleibende Steuerlast erlassen oder erstattet werden. Diese "Entlastung in Sonderfällen" wird nur gewährt, soweit die Steuerbelastung 1.000 € im Kalenderjahr übersteigt (Selbstbehalt/Sockelbetrag). Die Höhe der Entlastung hängt von der Differenz der Stromsteuer, die über den Sockelbetrag hinausgeht und der (fiktiven) Entlastung ab, die sich daraus ergibt, dass seit Einführung der Stromsteuer die Rentenversicherungsbeiträge gesunken sind. Höchstens 90 % dieser Differenz werden erlassen, erstattet oder vergütet. Diese Berechnungsformel führt dazu, dass Unternehmen mit hohem Stromverbrauch und wenigen (rentenversicherungspflichtigen) Beschäftigen besonders vom Spitzenausgleich profitieren." Ja

Vielen Dank für Ihre Angaben.
Wir bitten Sie für die Eingabe
folgende Daten bereit zu halten:


  • Ihren Jahresverbrauch in kWh
    Ihr Jahresverbrauch für Strom muss über 48.800 kWh
    und für Gas über 182.000 kWh liegen.
  • Den Entlastungsbetrag* für die Rentenversicherung
    * Sie können diesen Betrag auch abschätzen lassen.

Strom

Strom

  • kWh

Gas

Alle von Ihnen eingegebenen Daten werden nicht gespeichert oder weiterverwendet.

Umlagen- und Steuerentlastungsrechner

Mit dem getenergy Rechner können Sie die wesentlichen Einsparungen für Ihr Unternehmen erfassen, die sich durch eine Entlastung bei der Strom- und Energiesteuer (inklusive Spitzenausgleich) sowie einer Teilerstattung bei der EEG-Umlage ergeben. Für die Kalkulation spielen unter anderem Ihre Unternehmensgröße sowie Ihre Verbrauchsmenge eine entscheidende Rolle. Durch Eintragen der jeweiligen Werte und Informationen kann Ihnen das Tool das mögliche Einsparpotenzial berechnen. Bitte beachten Sie dabei, dass es sich um eine Näherungsrechnung auf der Grundlage Ihrer Angaben handelt. Somit erfolgt die Berechnung Ihres Erstattungspotenzials ohne Gewähr und stellt lediglich eine Hilfe dar, ob Anträge zur Entlastung sinnvoll sind.

Ihr individuelles Einsparpotenzial für Strom (< 1.000.000 kWh)

A - Stromsteuererstattung gemäß §9b StromStG:

  • Euro
  • Euro
  • Euro
  • Euro

B - Spitzenausgleich gemäß §10 StromStG:

  • Die berechnete Steuerbelastung aus A, bildet die Bemessungsgrundlage
    für die Erstattungen des Spitzenausgleiches:
  • Euro
  • (In Ihrem Fall ist kein Spitzenausgleich möglich)

Zusammenfassung (A und B)

  • Euro
  • Euro
  • Euro
  • Erstattungsansprüche und Einsparung

Ihr individuelles Einsparpotenzial für Strom (1.000.000 kWh & 9.999.999 kWh)

A - Stromsteuererstattung gemäß §9b StromStG:

  • Euro
  • Euro
  • Euro
  • Euro

B - Spitzenausgleich gemäß §10 StromStG:

  • Die berechnete Steuerbelastung aus A, bildet die Bemessungsgrundlage
    für die Erstattungen des Spitzenausgleiches:
  • Euro
  • (In Ihrem Fall ist kein Spitzenausgleich möglich)

Zusammenfassung (A und B)

  • Euro
  • Euro
  • Euro

C – Teilerstattung der EEG-Umlage gemäß §40 ff. EEG

  • Euro
  • Euro
  • Euro

Zusammenfassung (A, B, C)

  • Euro
  • Euro
  • Euro
  • Erstattungsansprüche und Einsparung

Ihr individuelles Einsparpotenzial für Strom (> 10.000.000 kWh)

A - Stromsteuererstattung gemäß §9b StromStG:

  • Euro
  • Euro
  • Euro
  • Euro

B - Spitzenausgleich gemäß §10 StromStG:

  • Die berechnete Steuerbelastung aus A, bildet die Bemessungsgrundlage
    für die Erstattungen des Spitzenausgleiches:
  • Euro
  • (In Ihrem Fall ist kein Spitzenausgleich möglich)

Zusammenfassung (A und B)

  • Euro
  • Euro
  • Euro

C – Teilerstattung der EEG-Umlage gemäß §40 ff. EEG

  • Euro
  • Euro
  • Euro

Zusammenfassung (A, B, C)

  • Euro
  • Euro
  • Euro
  • Erstattungsansprüche und Einsparung
Falls Sie Ihre Einsparmöglichkeiten nun auch für Gas berechnen möchten, klicken Sie auf den folgenden Link:

Ihr individuelles Einsparungspotential für Gas:

A - Energiesteuererstattung gemäß §54 EnergieStG:

  • Euro
  • Euro
  • Euro
  • Euro

B - Spitzenausgleich gemäß §55b EnergieStG:

  • Die berechnete Steuerbelastung aus A, bildet die Bemessungsgrundlage
    für die Erstattungen des Spitzenausgleiches:
  • Euro
  • (In Ihrem Fall ist kein Spitzenausgleich möglich)

Zusammenfassung (A und B)

  • Euro
  • Euro
  • Euro
  • Erstattungsansprüche und Einsparung

Das ergibt für Sie folgende mögliche Gesamtentlastung:

Zusammenfassung Strom & Gas:

Wir hoffen dieser Service hilft Ihnen mehr Klarheit in Ihr Energiemanagement zu bringen. Bei Fragen zu den Ergebnissen oder dem Rechner, melden Sie sich gerne direkt bei unserem Vertriebsteam. Kontakt

Alle Angaben ohne Gewähr. Stand der Informationen 30.10.2015

Strom

Bedingungen (A) für die Steuerentlastung für Unternehmen nach § 9b StromStG

Voraussetzung ist die Entnahme des Stroms zu betrieblichen Zwecken durch ein Unternehmen des produzierenden Gewerbes oder der Land- und Forstwirtschaft. Der Strom darf nicht schon aus anderen Gründen nach § 9 Abs. 1 StromStG von der Steuer befreit sein.

Die Entlastung wird erst gewährt, wenn der Entlastungsbetrag im Kalenderjahr den Betrag von 250 Euro übersteigt.

Bedingungen (B) für den Spitzenausgleich gemäß § 10 StromStG:

Der Strom muss nachweislich zum Regelsteuersatz (20,50 Euro je Megawattstunde) versteuert worden sein. Strom, der zum ermäßigten Steuersatz versteuert wurde, ist nicht von dieser Steuerentlastung umfasst.

Darüber hinaus muss seit dem 1. Januar 2013 vom antragstellenden Unternehmen ein Nachweis erbracht werden, dass es ein Energiemanagementsystem, ein Umweltmanagementsystem oder ein alternatives System zur Verbesserung der Energieeffizienz betreibt. Für kleine und mittlere Unternehmen sind bestimmte Vereinfachungen geschaffen worden.

Folgende Systeme sind möglich:

Energiemanagementsysteme

  • Hierunter fallen Energiemanagementsysteme, die den Anforderungen der DIN EN ISO 50001, Ausgabe Dezember 2011, entsprechen.

Umweltmanagementsysteme

  • Anerkannt werden können solche Umweltmanagementsysteme, die den Anforderungen der Verordnung (EG) Nr. 1221/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2009 ("EMAS-Verordnung") - in der jeweils geltenden Fassung - entsprechen.

Nur für kleine und mittlere Unternehmen:

  • Alternative Systeme zur Verbesserung der Energieeffizienz
    • Statt eines Energie- oder Umweltmanagementsystems kann auch ein alternatives System zur Energieeffizienzverbesserung eingeführt bzw. betrieben werden.
      Damit es für die Gewährung der Steuerentlastung anerkannt werden kann, muss es die Voraussetzungen in § 3 SpaEfV erfüllen, d.h. es muss sich um Folgendes handeln:

      • Entweder um ein Energieaudit entsprechend den Anforderungen der DIN EN 16247-1, das mit einem Energieauditbericht nach Anlage 1 der SpaEfV abschließt, oder
      • um ein alternatives System nach Anlage 2 der SpaEfV.

Strom

Bedingungen (A) für die Steuerentlastung für Unternehmen nach § 9b StromStG

Voraussetzung ist die Entnahme des Stroms zu betrieblichen Zwecken durch ein Unternehmen des produzierenden Gewerbes oder der Land- und Forstwirtschaft. Der Strom darf nicht schon aus anderen Gründen nach § 9 Abs. 1 StromStG von der Steuer befreit sein.

Die Entlastung wird erst gewährt, wenn der Entlastungsbetrag im Kalenderjahr den Betrag von 250 Euro übersteigt.

Bedingungen (B) für den Spitzenausgleich gemäß § 10 StromStG:

Der Strom muss nachweislich zum Regelsteuersatz (20,50 Euro je Megawattstunde) versteuert worden sein. Strom, der zum ermäßigten Steuersatz versteuert wurde, ist nicht von dieser Steuerentlastung umfasst.

Darüber hinaus muss seit dem 1. Januar 2013 vom antragstellenden Unternehmen ein Nachweis erbracht werden, dass es ein Energiemanagementsystem, ein Umweltmanagementsystem oder ein alternatives System zur Verbesserung der Energieeffizienz betreibt. Für kleine und mittlere Unternehmen sind bestimmte Vereinfachungen geschaffen worden.

Folgende Systeme sind möglich:

Energiemanagementsysteme

  • Hierunter fallen Energiemanagementsysteme, die den Anforderungen der DIN EN ISO 50001, Ausgabe Dezember 2011, entsprechen.

Umweltmanagementsysteme

  • Anerkannt werden können solche Umweltmanagementsysteme, die den Anforderungen der Verordnung (EG) Nr. 1221/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2009 ("EMAS-Verordnung") - in der jeweils geltenden Fassung - entsprechen.

Nur für kleine und mittlere Unternehmen:

  • Alternative Systeme zur Verbesserung der Energieeffizienz
    • Statt eines Energie- oder Umweltmanagementsystems kann auch ein alternatives System zur Energieeffizienzverbesserung eingeführt bzw. betrieben werden.
      Damit es für die Gewährung der Steuerentlastung anerkannt werden kann, muss es die Voraussetzungen in § 3 SpaEfV erfüllen, d.h. es muss sich um Folgendes handeln:

      • Entweder um ein Energieaudit entsprechend den Anforderungen der DIN EN 16247-1, das mit einem Energieauditbericht nach Anlage 1 der SpaEfV abschließt, oder
      • um ein alternatives System nach Anlage 2 der SpaEfV.

Strom

Bedingungen (A) für die Steuerentlastung für Unternehmen nach § 9b StromStG

Voraussetzung ist die Entnahme des Stroms zu betrieblichen Zwecken durch ein Unternehmen des produzierenden Gewerbes oder der Land- und Forstwirtschaft. Der Strom darf nicht schon aus anderen Gründen nach § 9 Abs. 1 StromStG von der Steuer befreit sein.

Die Entlastung wird erst gewährt, wenn der Entlastungsbetrag im Kalenderjahr den Betrag von 250 Euro übersteigt.

Bedingungen (B) für den Spitzenausgleich gemäß § 10 StromStG:

Der Strom muss nachweislich zum Regelsteuersatz (20,50 Euro je Megawattstunde) versteuert worden sein. Strom, der zum ermäßigten Steuersatz versteuert wurde, ist nicht von dieser Steuerentlastung umfasst.

Darüber hinaus muss seit dem 1. Januar 2013 vom antragstellenden Unternehmen ein Nachweis erbracht werden, dass es ein Energiemanagementsystem, ein Umweltmanagementsystem oder ein alternatives System zur Verbesserung der Energieeffizienz betreibt. Für kleine und mittlere Unternehmen sind bestimmte Vereinfachungen geschaffen worden.

Folgende Systeme sind möglich:

Energiemanagementsysteme

  • Hierunter fallen Energiemanagementsysteme, die den Anforderungen der DIN EN ISO 50001, Ausgabe Dezember 2011, entsprechen.

Umweltmanagementsysteme

  • Anerkannt werden können solche Umweltmanagementsysteme, die den Anforderungen der Verordnung (EG) Nr. 1221/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2009 ("EMAS-Verordnung") - in der jeweils geltenden Fassung - entsprechen.

Nur für kleine und mittlere Unternehmen:

  • Alternative Systeme zur Verbesserung der Energieeffizienz
    • Statt eines Energie- oder Umweltmanagementsystems kann auch ein alternatives System zur Energieeffizienzverbesserung eingeführt bzw. betrieben werden.
      Damit es für die Gewährung der Steuerentlastung anerkannt werden kann, muss es die Voraussetzungen in § 3 SpaEfV erfüllen, d.h. es muss sich um Folgendes handeln:

      • Entweder um ein Energieaudit entsprechend den Anforderungen der DIN EN 16247-1, das mit einem Energieauditbericht nach Anlage 1 der SpaEfV abschließt, oder
      • um ein alternatives System nach Anlage 2 der SpaEfV.

Strom

Bedingungen (A) für die Steuerentlastung für Unternehmen nach § 9b StromStG

Voraussetzung ist die Entnahme des Stroms zu betrieblichen Zwecken durch ein Unternehmen des produzierenden Gewerbes oder der Land- und Forstwirtschaft. Der Strom darf nicht schon aus anderen Gründen nach § 9 Abs. 1 StromStG von der Steuer befreit sein.

Die Entlastung wird erst gewährt, wenn der Entlastungsbetrag im Kalenderjahr den Betrag von 250 Euro übersteigt.

Bedingungen (B) für den Spitzenausgleich gemäß § 10 StromStG:

Der Strom muss nachweislich zum Regelsteuersatz (20,50 Euro je Megawattstunde) versteuert worden sein. Strom, der zum ermäßigten Steuersatz versteuert wurde, ist nicht von dieser Steuerentlastung umfasst.

Darüber hinaus muss seit dem 1. Januar 2013 vom antragstellenden Unternehmen ein Nachweis erbracht werden, dass es ein Energiemanagementsystem, ein Umweltmanagementsystem oder ein alternatives System zur Verbesserung der Energieeffizienz betreibt. Für kleine und mittlere Unternehmen sind bestimmte Vereinfachungen geschaffen worden.

Folgende Systeme sind möglich:

Energiemanagementsysteme

  • Hierunter fallen Energiemanagementsysteme, die den Anforderungen der DIN EN ISO 50001, Ausgabe Dezember 2011, entsprechen.

Umweltmanagementsysteme

  • Anerkannt werden können solche Umweltmanagementsysteme, die den Anforderungen der Verordnung (EG) Nr. 1221/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2009 ("EMAS-Verordnung") - in der jeweils geltenden Fassung - entsprechen.

Nur für kleine und mittlere Unternehmen:

  • Alternative Systeme zur Verbesserung der Energieeffizienz
    • Statt eines Energie- oder Umweltmanagementsystems kann auch ein alternatives System zur Energieeffizienzverbesserung eingeführt bzw. betrieben werden.
      Damit es für die Gewährung der Steuerentlastung anerkannt werden kann, muss es die Voraussetzungen in § 3 SpaEfV erfüllen, d.h. es muss sich um Folgendes handeln:

      • Entweder um ein Energieaudit entsprechend den Anforderungen der DIN EN 16247-1, das mit einem Energieauditbericht nach Anlage 1 der SpaEfV abschließt, oder
      • um ein alternatives System nach Anlage 2 der SpaEfV.

Strom

Bedingungen (A) für die Steuerentlastung für Unternehmen nach § 9b StromStG

Voraussetzung ist die Entnahme des Stroms zu betrieblichen Zwecken durch ein Unternehmen des produzierenden Gewerbes oder der Land- und Forstwirtschaft. Der Strom darf nicht schon aus anderen Gründen nach § 9 Abs. 1 StromStG von der Steuer befreit sein.

Die Entlastung wird erst gewährt, wenn der Entlastungsbetrag im Kalenderjahr den Betrag von 250 Euro übersteigt.

Bedingungen (B) für den Spitzenausgleich gemäß § 10 StromStG:

Der Strom muss nachweislich zum Regelsteuersatz (20,50 Euro je Megawattstunde) versteuert worden sein. Strom, der zum ermäßigten Steuersatz versteuert wurde, ist nicht von dieser Steuerentlastung umfasst.

Darüber hinaus muss seit dem 1. Januar 2013 vom antragstellenden Unternehmen ein Nachweis erbracht werden, dass es ein Energiemanagementsystem, ein Umweltmanagementsystem oder ein alternatives System zur Verbesserung der Energieeffizienz betreibt. Für kleine und mittlere Unternehmen sind bestimmte Vereinfachungen geschaffen worden.

Folgende Systeme sind möglich:

Energiemanagementsysteme

  • Hierunter fallen Energiemanagementsysteme, die den Anforderungen der DIN EN ISO 50001, Ausgabe Dezember 2011, entsprechen.

Umweltmanagementsysteme

  • Anerkannt werden können solche Umweltmanagementsysteme, die den Anforderungen der Verordnung (EG) Nr. 1221/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2009 ("EMAS-Verordnung") - in der jeweils geltenden Fassung - entsprechen.

Nur für kleine und mittlere Unternehmen:

  • Alternative Systeme zur Verbesserung der Energieeffizienz
    • Statt eines Energie- oder Umweltmanagementsystems kann auch ein alternatives System zur Energieeffizienzverbesserung eingeführt bzw. betrieben werden.
      Damit es für die Gewährung der Steuerentlastung anerkannt werden kann, muss es die Voraussetzungen in § 3 SpaEfV erfüllen, d.h. es muss sich um Folgendes handeln:

      • Entweder um ein Energieaudit entsprechend den Anforderungen der DIN EN 16247-1, das mit einem Energieauditbericht nach Anlage 1 der SpaEfV abschließt, oder
      • um ein alternatives System nach Anlage 2 der SpaEfV.

Strom

Bedingungen (A) für die Steuerentlastung für Unternehmen nach § 9b StromStG

Voraussetzung ist die Entnahme des Stroms zu betrieblichen Zwecken durch ein Unternehmen des produzierenden Gewerbes oder der Land- und Forstwirtschaft. Der Strom darf nicht schon aus anderen Gründen nach § 9 Abs. 1 StromStG von der Steuer befreit sein.

Die Entlastung wird erst gewährt, wenn der Entlastungsbetrag im Kalenderjahr den Betrag von 250 Euro übersteigt.

Bedingungen (B) für den Spitzenausgleich gemäß § 10 StromStG:

Der Strom muss nachweislich zum Regelsteuersatz (20,50 Euro je Megawattstunde) versteuert worden sein. Strom, der zum ermäßigten Steuersatz versteuert wurde, ist nicht von dieser Steuerentlastung umfasst.

Darüber hinaus muss seit dem 1. Januar 2013 vom antragstellenden Unternehmen ein Nachweis erbracht werden, dass es ein Energiemanagementsystem, ein Umweltmanagementsystem oder ein alternatives System zur Verbesserung der Energieeffizienz betreibt. Für kleine und mittlere Unternehmen sind bestimmte Vereinfachungen geschaffen worden.

Folgende Systeme sind möglich:

Energiemanagementsysteme

  • Hierunter fallen Energiemanagementsysteme, die den Anforderungen der DIN EN ISO 50001, Ausgabe Dezember 2011, entsprechen.

Umweltmanagementsysteme

  • Anerkannt werden können solche Umweltmanagementsysteme, die den Anforderungen der Verordnung (EG) Nr. 1221/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2009 ("EMAS-Verordnung") - in der jeweils geltenden Fassung - entsprechen.

Nur für kleine und mittlere Unternehmen:

  • Alternative Systeme zur Verbesserung der Energieeffizienz
    • Statt eines Energie- oder Umweltmanagementsystems kann auch ein alternatives System zur Energieeffizienzverbesserung eingeführt bzw. betrieben werden.
      Damit es für die Gewährung der Steuerentlastung anerkannt werden kann, muss es die Voraussetzungen in § 3 SpaEfV erfüllen, d.h. es muss sich um Folgendes handeln:

      • Entweder um ein Energieaudit entsprechend den Anforderungen der DIN EN 16247-1, das mit einem Energieauditbericht nach Anlage 1 der SpaEfV abschließt, oder
      • um ein alternatives System nach Anlage 2 der SpaEfV.

Gas

Bedingungen (A) für die Steuerentlastung für Unternehmen nach § 54 EnergieStG

Auf Antrag wird für bestimmte versteuerte Energieerzeugnisse nach Maßgabe des § 54 Energiesteuergesetz (EnergieStG) eine teilweise Steuerentlastung gewährt, wenn diese durch ein Unternehmen des Produzierenden Gewerbes oder durch ein Unternehmen der Land- und Forstwirtschaft zu betrieblichen Zwecken verheizt oder in begünstigten Anlagen nach § 3 EnergieStG verwendet worden sind.

Die Entlastung wird erst gewährt, wenn der Entlastungsbetrag im Kalenderjahr den Betrag von 250 Euro übersteigt.

Bedingungen (B) für den Spitzenausgleich gemäß § 55 EnergieStG

Das Erdgas muss nachweislich zum Regelsteuersatz (5,50 Euro je Megawattstunde) versteuert worden sein. Erdgas, das zum ermäßigten Steuersatz versteuert wurde, ist nicht von dieser Steuerentlastung umfasst.

Darüber hinaus muss seit dem 1. Januar 2013 vom antragstellenden Unternehmen ein Nachweis erbracht werden, dass es ein Energiemanagementsystem, ein Umweltmanagementsystem oder ein alternatives System zur Verbesserung der Energieeffizienz betreibt. Für kleine und mittlere Unternehmen sind bestimmte Vereinfachungen geschaffen worden.

Folgende Systeme sind möglich:

Energiemanagementsysteme

  • Hierunter fallen Energiemanagementsysteme, die den Anforderungen der DIN EN ISO 50001, Ausgabe Dezember 2011, entsprechen.

Umweltmanagementsysteme

  • Anerkannt werden können solche Umweltmanagementsysteme, die den Anforderungen der Verordnung (EG) Nr. 1221/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2009 ("EMAS-Verordnung") - in der jeweils geltenden Fassung - entsprechen.

Nur für kleine und mittlere Unternehmen:

  • Alternative Systeme zur Verbesserung der Energieeffizienz
    • Statt eines Energie- oder Umweltmanagementsystems kann auch ein alternatives System zur Energieeffizienzverbesserung eingeführt bzw. betrieben werden.
      Damit es für die Gewährung der Steuerentlastung anerkannt werden kann, muss es die Voraussetzungen in § 3 SpaEfV erfüllen, d.h. es muss sich um Folgendes handeln:

      • Entweder um ein Energieaudit entsprechend den Anforderungen der DIN EN 16247-1, das mit einem Energieauditbericht nach Anlage 1 der SpaEfV abschließt, oder
      • um ein alternatives System nach Anlage 2 der SpaEfV.

Gas

Bedingungen (A) für die Steuerentlastung für Unternehmen nach § 54 EnergieStG

Auf Antrag wird für bestimmte versteuerte Energieerzeugnisse nach Maßgabe des § 54 Energiesteuergesetz (EnergieStG) eine teilweise Steuerentlastung gewährt, wenn diese durch ein Unternehmen des Produzierenden Gewerbes oder durch ein Unternehmen der Land- und Forstwirtschaft zu betrieblichen Zwecken verheizt oder in begünstigten Anlagen nach § 3 EnergieStG verwendet worden sind.

Die Entlastung wird erst gewährt, wenn der Entlastungsbetrag im Kalenderjahr den Betrag von 250 Euro übersteigt.

Bedingungen (B) für den Spitzenausgleich gemäß § 55 EnergieStG

Das Erdgas muss nachweislich zum Regelsteuersatz (5,50 Euro je Megawattstunde) versteuert worden sein. Erdgas, das zum ermäßigten Steuersatz versteuert wurde, ist nicht von dieser Steuerentlastung umfasst.

Darüber hinaus muss seit dem 1. Januar 2013 vom antragstellenden Unternehmen ein Nachweis erbracht werden, dass es ein Energiemanagementsystem, ein Umweltmanagementsystem oder ein alternatives System zur Verbesserung der Energieeffizienz betreibt. Für kleine und mittlere Unternehmen sind bestimmte Vereinfachungen geschaffen worden.

Folgende Systeme sind möglich:

Energiemanagementsysteme

  • Hierunter fallen Energiemanagementsysteme, die den Anforderungen der DIN EN ISO 50001, Ausgabe Dezember 2011, entsprechen.

Umweltmanagementsysteme

  • Anerkannt werden können solche Umweltmanagementsysteme, die den Anforderungen der Verordnung (EG) Nr. 1221/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2009 ("EMAS-Verordnung") - in der jeweils geltenden Fassung - entsprechen.

Nur für kleine und mittlere Unternehmen:

  • Alternative Systeme zur Verbesserung der Energieeffizienz
    • Statt eines Energie- oder Umweltmanagementsystems kann auch ein alternatives System zur Energieeffizienzverbesserung eingeführt bzw. betrieben werden.
      Damit es für die Gewährung der Steuerentlastung anerkannt werden kann, muss es die Voraussetzungen in § 3 SpaEfV erfüllen, d.h. es muss sich um Folgendes handeln:

      • Entweder um ein Energieaudit entsprechend den Anforderungen der DIN EN 16247-1, das mit einem Energieauditbericht nach Anlage 1 der SpaEfV abschließt, oder
      • um ein alternatives System nach Anlage 2 der SpaEfV.
Open confirm contact