Energiemonitoring: Datenbasierte Entscheidungen treffen

Volle Transparenz über alle Medien mit der Softwarelösung von Optenda.

Man kann nur optimieren, was man auch messen kann. Gemeinsam mit unserem Partner Optenda bieten wir Ihnen eine hochprofessionelle Monitoring-Plattform, die die Basis für jedes moderne Energiemanagement bildet.

In Kooperation mit:

Vom Messwert zum Management-Dashboard

Unsere Monitoring-Lösung verbindet Hardware-Präzision mit intuitiver Software. So behalten Sie den Überblick über Strom, Gas, Wasser und Wärme – standortübergreifend.

ISO 50001 & 50005 Konformität: Erfüllen Sie mühelos alle gesetzlichen Audit-Anforderungen.

Echtzeit-Alarmierung: Werden Sie sofort informiert, wenn Verbräuche von der Norm abweichen (Leakage-Detektion).

Lastgang-Visualisierung: Identifizieren Sie unnötige Grundlasten und optimieren Sie Ihre Schichtpläne basierend auf harten Fakten.

FAQ

Was Energiemonitoring leistet, wie die Einbindung funktioniert und warum die Daten weit mehr als nur Transparenz bringen: die wichtigsten Fragen beantwortet.

Warum ist Energiemonitoring heute so wichtig?

Energiemonitoring ist wichtig, weil belastbare Entscheidungen nicht erst mit der Jahresabrechnung beginnen sollten. Wenn Verbräuche laufend sichtbar sind, lassen sich Lastspitzen, ungewöhnliche Grundlasten und Ineffizienzen früher erkennen und gezielter einordnen. So entsteht die Datengrundlage für technisches und kaufmännisches Energiemanagement.

Wie hilft das Monitoring dabei, versteckte Energiefresser zu erkennen?

Das Monitoring macht sichtbar, wenn Verbräuche vom üblichen Muster abweichen. Über Echtzeit-Alarmierungen können ungewöhnliche Entwicklungen früh erkannt werden, etwa wenn Lasten außerhalb des Normalbetriebs auftreten oder ein Verbrauch auffällig ansteigt. So lassen sich Ineffizienzen und mögliche Leckagen schneller eingrenzen.

Lassen sich auch Wasser-, Gas- und Wärmeverbräuche standortübergreifend überwachen?

Ja. Die Monitoring-Lösung bündelt Strom, Gas, Wasser und Wärme in einer gemeinsamen Plattform und macht die Daten standortübergreifend sichtbar. Dadurch lassen sich Verbräuche einheitlich auswerten und Unterschiede zwischen Standorten besser erkennen.

Wie unterstützt das Monitoring bei ESG- und Reporting-Anforderungen?

Das Monitoring macht Energiedaten strukturiert, nachvollziehbar und standortübergreifend verfügbar. Dadurch verbessert sich die Grundlage für interne Auswertungen, Nachhaltigkeitsprozesse und wachsende Reporting-Anforderungen. Gleichzeitig werden Daten in einer Form bereitgestellt, die sich systematisch weiterverarbeiten lässt.

Nutzt getenergy die Messdaten auch für den künftigen Energieeinkauf?

Ja. Die Daten fließen nicht nur in die technische Bewertung ein, sondern auch in energiewirtschaftliche Entscheidungen. getenergy nutzt sie, um Beschaffungsstrategien besser auf reale Lastprofile abzustimmen und daraus auch PV- oder Speicherkonzepte fundierter abzuleiten.

Integration in die getenergy-Welt

Die Daten aus dem Monitoring fließen direkt in unsere Beschaffungsstrategien und PV-Planungen ein. So entsteht ein geschlossener Kreislauf aus Messung, Analyse und Optimierung.

Erleben Sie die Plattform live

Gerne zeigen wir Ihnen in einer kurzen Web-Demo, wie Sie mit Optenda und getenergy Ihre Energiedaten beherrschen.

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Pascal Schmitt

Leiter Bewirtschaftungskonzepte
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